Vorsicht, das hier ist nichts für Rosenkohl-Hasser.

Rezept für eine Quiche-Form. (Kann man auch in einer normalen Springform backen, dann hat man halt nur nicht den typischen gewellten Rand – was aber für den Geschmack vollkommen egal ist.)


Für den Teig

120 g kalte Butter
240 g Mehl
0,5 Tl Salz
2- 3 TL kaltes Wasser

mit dem Knethaken zu einem glatten Teig kneten. Auf der bemehlten Arbeitsfläche noch einmal durchkneten, in Frischhaltefolie packen und für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Alternativ einen guten

Quicheteig aus der Kühltheke

kaufen. (Das mache ich – ich hab’s ja nicht so mit Backen…)

500- 600 g Rosenkohl (geputzt und von den äußeren Blättern befreit)

in Salzwasser ca. 15-20 Minuten gar kochen – je nachdem, ob die Röschen später noch bissfest oder eher weicher sein sollen.

Währenddessen den Ofen auf 220° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann

180 g Bergkäse

raspeln und

1 Bund Frühlingszwiebeln

in kleine Ringe schneiden. Mit

1 Ei
1 Becher Crème fraîche
Salz und Pfeffer
Muskat

in einer Schüssel gut vermengen. Abschmecken!

Den Teig aus dem Kühlschrank holen und in die gefettete Form drücken, dabei einen Rand hochziehen. Den gegarten Rosenkohl darauf verteilen, dann

100 g Bacon

zerzupfen und in die Zwischenräume verteilen. (Schmeckt vermutlich auch ohne Bacon gut – wir lieben die Quiche halt eher mit…)

Zum Schluss die Käse-Ei-Mischung darübergießen und im vorgeheizten Ofen bei 220° Grad Ober-/Unterhitze ca. 30- 35 Minuten backen.

Auch wenn es schwerfällt bei dem betörenden Duft der Quiche: erst ein bißchen abkühlen lassen und dann genießen!

Wem die Quiche übrigens im fertigen Originalzustand noch nicht würzig genug ist, der kann sie dann zusätzlich noch mit

Worcestersauce

würzen, die paßt geschmacklich ganz prima dazu.


Das leckere Rezept habe ich auf dem schönen Blog einer wunderbaren Allround-Kreativen gefunden: https://www.waseigenes.com/2018/10/11/herbstliches-soulfood-rosenkohl-quiche-mit-wuerzigem-bergkaese-bacon/. Da aber der Link aus einem unerfindlichen Grund von WordPress immer wieder und wieder und wieder als „kaputt“ gekennzeichnet wird und weil ich es so oft in meinem Blog verlinkt habe und mich diese falsche Fehlermeldung nervt, habe ich das Rezept jetzt auch mal hier aufgeschrieben.


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