Die in Südfrankreich lebende Krimi-Autorin Christine Cazon schrieb in ihrem Blog Au fil des Mots – den ich schon lange mitlese – eher nebenher über dieses Pesto, das mich als bekennende “Kaperista” sofort neugierig machte. Ich habe es also beglückt ausprobiert und dann auf unsere hiesigen Gegebenheiten angepasst – vor allem die Erhältlichkeit bestimmter Kapern – und aufgeschrieben.

Für circa 100 ml (überhaupt sind alle Angaben circa und eher als Anhaltspunkt gemeint).


60 gr gut abgetropfte Kapern

(ich nehme im Alltag immer die von Dittmann in Salzlake) mit

2 EL gemahlenen Mandeln
1 TL gerebeltem Oregano
1-2 gepressten Knoblauchzehen
75 ml bestem Olivenöl

vermixen.

Salzzugabe ist hier nicht nötig.


Und nein, da ist wirklich kein Parmesan drin. Aber den streut man dann ja eh noch über die Spaghetti, zu denen man dieses Pesto beispielsweise isst…


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