Für 2 Portionen.


Lieblingspasta

in üblicher Menge (das unterscheidet sich ja von Haushalt zu Haushalt…) in gesalzenem Wasser kochen bis al dente. Circa

250 ml Nudelwasser

vor dem Abgießen auffangen.

In einer großen Pfanne

1-2 EL grob gemahlenen schwarzen Pfeffer

bei mittlerer Hitze für ein paar Minuten rösten – nicht anbrennen lassen.

2-3 EL Butter

hinzufügen und 1 Minute schmurgeln lassen (das römische Originalrezept verwendet keine Butter, uns aber schmeckt es am besten mit etwas Butter, deshalb oben „nach Art des“).

Etwa die Hälfte des Nudelwassers hinzugeben und gut verrühren.

200 gr Pecorino Romano, fein gerieben

unterrühren, bis die Sauce schön cremig ist. Dann noch eine

Handvoll gehackte Petersilie

einrühren, hier geht frische genauso gut wie gute getrocknete. Gewünschte Konsistenz der Sauce steuern mit dem übrigen Nudelwasser. Eventuell mit

etwas Salz

abschmecken.

Wenn Sie mit der Sauce zufrieden sind, die gekochte, abgetropfte Pasta mit in die Pfanne geben, gut mit der cremigen Sauce vermischen und noch einen Moment warm werden lassen.

Auf Tellern anrichten und mit zusätzlichem Pecorino servieren. (Statt Pecorino können Sie im Rezept auch Parmesan verwenden.)


Diese Sauce ist köstlich – einfach und charaktervoll zugleich bei diesem fast klassischen Cacio e Pepe. Das übrigens auch wunderbar zu Ravioli passt, wie das Foto beweist – diese waren mit Ricotta und Rucola gefüllt.

Beim nächsten Mal werde ich noch ausprobieren, der Sauce zusätzlich eine zitronige Note hinzuzufügen, das stelle ich mir auch sehr passend vor…

Sehr ähnlich gefunden auf Instagram bei @simplecooq.


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