So sieht das Gericht dann auf dem Teller aus – Lammkeule hübsch zerteilen übe ich nochmal…
.

Von diesem Rezept werden mindestens 4 Personen satt.


2 Knoblauchzehen

fein hacken und mit

3 EL mittelscharfem Senf
2 EL Honig

verrühren.

Die gesalzene

Lammkeule mit Knochen (ca 2,4 kg)

rundum damit einstreichen.

je 1 Bund Basilikum, Estragon und Petersilie

mit den Stielen fein hacken und mit

2 EL Olivenöl

vermischen. Die Kräuter auf dem Senfgemisch verteilen und leicht andrücken.

Die Lammkeule auf einem Backblech auf mittlerer Schiene im (ausgeschalteten!) Backofen, also bei Zimmertemperatur „ca. 12 Stunden ziehen lassen“.

*räusper* Diese Anweisung des Originalrezeptes ist natürlich mehr als hanebüchen, wenn das Gericht insgesamt 15 Stunden Zeit braucht und man die fertige Lammkeule abends um beispielsweise 19.30 Uhr servieren möchte – rechnen Sie selbst zurück… Ich mariniere sie daher direkt am frühen Morgen und das wird prima.

3 Stunden vor dem Servieren

400 ml kaltes Wasser

auf das Blech gießen und die Temperatur auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen.

Die Lammkeule 3 Stunden schmoren.

Dabei zwischendurch immer wieder etwas Wasser oder Brühe oder Rotwein (oder immer abwechselnd) nachgießen – das ergibt ohne viel weitere Arbeit am Ende eine wunderbare kleine Sauce, siehe Tellerfoto…

1,5 kg Karotten

längs halbieren und 30 Minuten vor Garzeitende mit aufs Backblech geben. (Ich bin sicher, auch andere Gemüse mit ähnlicher Garzeit werden auf diese Weise superlecker.)

Salzen und pfeffern.

Fertig!

Und natürlich den übrigbleibenden, wunderbaren Knochen nach dem Auslösen an einen befreundeten Dackel weiterreichen.


Das zugrundeliegende Rezept stammt aus der Rubrik „Herdprämie“ der BARBARA, vermutlich 2020, leider finde ich nicht mehr, in welchem Heft – die kleine Urheberrechtlerin in mir schämt sich ein bißchen. Demnächst notiere ich mir das direkt, wenn ich mir ein Rezept zum Nachkochen herausreiße, versprochen.


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