Das sind die auf jeder Italiener-Speisekarte zu findenden “Scaloppine di vitello” plus ein italienisch angemachter Kartoffelsalat.

Für 2-3 hungrige Personen.


ca. 400 gr Kartoffeln

putzen, waschen und in Salzwasser ca. 20–25 Minuten garen.

Basilikum
Petersilie

waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und alles in feine Streifen schneiden.

Für die Marinade

1 EL Kapern
20 gr Sardellen

abtropfen lassen und fein hacken. In einer kleinen Schüssel mit

etwas Oregano
2 EL weißem Balsamico
2 EL gutem Olivenöl

verrühren, mit

Salz und Pfeffer

würzen.

Die Kartoffeln abgießen, leicht abkühlen lassen, im warmen Zustand pellen und in Stücke schneiden. Anschließend die Kartoffeln mit den frischen Kräutern vermengen und die Marinade darüber geben. Beiseite stellen.

Sie können den Kartoffelsalat Stunden vorher machen, er schmeckt kalt und gut durchgezogen hervorragend. Genauso gut können Sie ihn aber auch lauwarm zu den Scaloppine servieren, dann haben Sie natürlich andere Timing-Herausforderungen…

Für die Scaloppine aus

ca. 400 g Kalbsfilet oder -schnitzel

zentimeterdünne Scheiben schneiden, mit dem Fleischklopfer flachklopfen (auf meinem Foto sieht man, daß ich es vergessen hatte – davon geht die Welt auch nicht unter). In

2-3 EL Mehl

wenden, überschüssiges Mehl abschütteln, auf beiden Seiten mit

Salz und Pfeffer

würzen.

3 EL gutem Olivenöl

heiß werden lassen, dann die Schnitzelchen rasch auf beiden Seiten ganz kurz anbraten, sie sollen gerade eben etwas Bräune zeigen. Auf einem Teller warm stellen.

Den Bratensatz mit

3-4 EL Zitronensaft
3-4 EL Weißwein

ablöschen,

2 EL Butter
sehr fein gehackte Petersilie

unterrühren. Über die Schnitzelchen verteilen oder sie in dieser kleinen Sauce nochmals erhitzen, dabei drehen und wenden, damit sie davon gleichmäßig überzogen sind.

Rasch (das Fleisch wird schnell kalt, weil so dünn) mit dem Kartoffelsalat auf Tellern anrichten und genießen.


Die Schnitzelchen habe ich von den TV-Köchen Martina und Moritz gelernt, der Kartoffelsalat stammt aus der Rezeptsammlung des Balsamico-Produzenten Mazetti. Beide Rezepte haben uns hier total begeistert, auch in ihrer stimmigen Gemeinsamkeit auf einem Teller… Da man den Kartoffelsalat wunderbar Stunden vorher machen kann, ist auch die Herstellung dieses Essens total entspannt.


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