(Das war das Vorbild.)

Auf einer rein vegan gecaterten Hochzeit bekamen wir neulich – neben vielen anderen köstlichen Dingen – diese Häppchen, an denen wir uns dumm und dämlich hätten essen können… Also wollte ich sie nachbasteln. Das ist gelungen, deshalb hier das kleine Rezept.

Ergibt ca. 20 Dingerchen, abhängig von der Größe Ihrer Aubergine.


1 Aubergine
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen

jeweils möglichst klein würfeln.

1 Handvoll Walnüsse

kleinhacken und ohne Öl in einer Pfanne anrösten.

2-3 EL Olivenöl

in einer Pfanne erhitzen, zuerst die Auberginenwürfel anbraten, dann Schalotten und Knoblauch dazugeben. Alles leicht bräunen lassen – die Röstaromen, Sie wissen ja –, dann weiterschmoren. Das Gemüse soll keinen Biss mehr haben, aber auch kein undefinierbarer “Matsch” werden…

Die Walnüsse unterrühren.

Würzen mit

Salz
gemahlenem Pfeffer
etwas Zitronensaft
1 TL gutem Senf
einem guten Schluck Balsamico

durchrühren (es geht darum, eine leicht säuerliche Würzigkeit herzustellen), noch ein paar Minuten weiterschmoren, dann Pfanne vom Herd nehmen und die Mischung abkühlen lassen.

Abschmecken und evtl. nachwürzen.

Dann noch

Schnittlauchröllchen

unterrühren, einige zum Dekorieren zurückbehalten.

Die abgekühlte Mischung in gebackene Fingerfood-Förmchen füllen. Die Mischung lässt sich übrigens auch gut einfrieren, um sie erst später zu verwenden. Am schönsten schmeckt hierfür Mürbeteig, die Förmchen kann man auch gut selber herstellen, z.B. mit Fertigteig aus der Kühltheke.

Mit Schnittlauch bestreuen – was ich für mein Foto vergessen habe – und rundreichen.


Das ist wirklich mal etwas Anderes – und wir waren ziemlich begeistert… Sowohl auf der besagten Hochzeit als auch später von meiner Kopie.


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